Evaluation statt Mitbestimmung – Neues aus dem Akademischen Senat (14.11.07)

Bericht von der Sitzung des Akademischen Senats vom 14.11.07

Auf der letzten Sitzung des AS gab es so einiges zu erfahren: eine Umfrage enthüllt Gründe für den Studienabbruch und die Umfragemacher wollen gleich Studiengebühren als Korrektiv. Denn wenn weniger anfangen, brechen auch weniger ab. FU-Präsident Lenzen ist irgendwie gegen Studiengebühren, aber doch nicht so richtig, mit Stipendien ginge es ja doch. Bildungssenator Zöllners „Superuni“ findet niemand so richtig super, außer natürlich Senator Zöllner selbst. Das ruhende Kuratorium an der FU ruht weiter, damit seine Beschlüsse die Autokratie an der FU nicht gefährden. Zur Verbesserung der Lehre gibt es statt Mitbestimmung jetzt Evaluationen, und was gute Lehre ist bestimmt das Präsidium danach in einem 10-Punkteplan. Nebenher werden weiter Studienplätze abgebaut, ohne dass sich Widerstand regt. Es geht eben alles seinen Gang an der FU.

Zielvereinbarungen

Die Intstituts- und Fachbereichsräte haben in den letzten Wochen ihre Vorlagen für die Zielvereinbarungen mit dem Präsidium für 2007-2009 beraten. Die Dekanate (Exekutive der Fachbereiche) treten dann mit ihrem Papier zum Präsidium und verhandeln dort die Zielsetzung und deren Finanzierung für die nächsten zwei Jahre.
Auf die Frage, welche Schwerpunkte das Präsidium in diesen Verhandlungen setzen will, sagte FU-Präsident Lenzen, dass dies großteils durch den Berliner Hochschulvertrag determiniert sei und nach Ende der Verhandlungen das gesamte Paket dem Akademischen Senat vorgelegt würde .

Neue „Kompetenzorientierte Lehrveranstaltungs-Evaluation“ im Anlauf

Die FU sei die erste Uni mit „kompetenzorientierter Lehrveranstaltungs-Evaluation“, die von Bettina Hannover und Edith Braun aus der Schul- und Unterrichtsforschung präsentiert wurde. Damit soll die FU dem im Bologna-Prozess erklärten Hauptziel der Kompetenzorientierung in der Lehre näher kommen.
Es gehe dabei um eine ergebnisorientierte Qualitätssicherung, bei der der individuelle Lernerfolg anhand dem neuen Instrument der subjektiven Einschätzung des Kompetenzerwerbs festgestellt werden soll.
So geht es neben Prozess- (Didaktik) und Strukturvariablen (Raum groß genug, Größe der Lerngruppe) um sechs Kompetenzbereiche: Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Personalkompetenz und optional Kommunikationskompetenz, Kooperation, Personal. Die Studierenden sollen selbst einschätzen, in wieweit die einzelnen Lehrveranstaltungen ihnen einen Zuwachs an Kompetenzen beschert haben.

Die Evaluation werde als „kontrollierend“ erlebt und es gäbe stark schwankende TeilnehmerInnenzahlen in Abhängigkeit von den Dozierenden. Es müsse also auf letztere Druck ausgeübt werden. Das ganze ist eine Online-Evaluation und wird in der Mitte des Semesters durchgeführt, um auch für das laufende Semester positive Effekte auf die Lehrveranstaltungen zu haben.
Die Frauenbeauftragte merkte an, dass die Selbsteinschätzung bei Frauen stark von ihrer Leistung differiere und fragte nach in wieweit der Erwerb von Gender-Kompetenz mit einbezogen werde.

Und was passiert mit den Daten? Ob die Ergebnisse als Feedback für DozentInnen, oder als repressives Instrument genutzt würden sei die Entscheidung des Akademischen Senats, so die Psychologinnen. Wir sind gespannt.

FU-Präsident Lenzen benennt als Hintergründe der Evaluation einerseits die Obligationen durch Bologna und die Hochschulverträge, die zu Evaluation verpflichten, aber auch die Feststellung des Status Quo für die „Qualitätsoffensive für Lehre“. Bei der Lehre solle es aber nicht so sein wie bei der Forschung, dass „die Guten noch was drauf kriegen“, denn es sei eine Unterteilung in gute und schlechte Lehrende zu vermeiden.
Des weiteren wolle die OECD demnächst eine Art Pisa-Studie für Universitäten machen.
Nicht zu unterschätzen ist dabei die normative Gewalt als eigentliche Funktion solcher Rankings. Sie fungieren als ziemlich primitive, aber höchst wirksame Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen.

Vizepräsidentin Keitel-Kreidt benannte es als Möglichkeit herauszufinden, wie etwas verbessert werden kann. Zudem verpflichte der Bachelor, berufsqualifizierend zu unterrichten.
Auch sei es wichtig sich im Klaren zu sein für wen und für welchen Zweck wir ausbilden- 95% der Studierenden blieben nicht in der Wissenschaft.
David Hachfeld als Vertreter der Studierenden legte Wert darauf, dass vor allem innerhalb des Seminars ein Diskurs stattfinden muss, wie gelehrt wird und dass dies auch mit Evaluationen angeregt werden kann. Allerdings warnte er davor, einzelne „Benchmarks“ herauszuziehen, da die Heterogenität der einzelnen Lehrveranstaltungen erhalten werden müsse.

Ergebnis der Befragung der exmatrikulierten Bachelor-Studierenden

Im Gegensatz zur sonstigen Geheimhaltungspolitik wurden in dieser Sitzung wenigstens einige wenige Fakten aus einer Umfrage zum Studienabbruch im BA öffentlich gemacht. Im Jahr 2006 wurden 871 Bachelor-Studierende exmatrikuliert, von denen sich 50,4% an besagter Umfrage des Präsidiums beteiligt haben. Davon waren 240 im Kombi- und 160 im Mono- Bachelor eingeschrieben.
Ihr Abidurchschnitt lag im Mittel bei 2,5 und als Studienwahlmotive gaben 86% Fachinteresse und 79% „eigene Begabung“ (was immer das heißen soll..) an. Rund die Hälfte war erwerbstätig und Hauptgründe für die Exmatrikulation waren der fehlende Berufs- und Praxisbezug des Studiums, das Anstreben von praktischeren Tätigkeiten und die Unklarheiten über die Fortführung der Masterstudiengänge.

In der Auswertung wurden 35% der Befragten in die Spalte „Verwählt“, 25% „Überfordert“, 18% „Enttäuscht“ und 21% „frühzeitig wechselnd“ eingeteilt.

Interventionsmöglichkeiten sahen die Vortragenden in Information, Assessment, Unterstützungs- und Betreuungsleistung und Verteuerung der Opportunitätskosten über Studiengebühren. Insbesondere dieser letztere Punkt ist interessant: weil so viele Leute abbrechen, müssen Gebühren her, damit sie erst gar nicht anfangen. Nichts anderes ist mit „Opportunitätskosten“ gemeint.

Das Fach Biologie plant vermehrte Selektion durch Studieneingangstests. Die Hoffnung ist, dass „Verwählt“ und „Überfordert“ durch einen solchen Studieneignungstest und Beratung ausgeschaltet werden. Wichtig ist das dem Präsidium deshalb, weil die Erfolgsquote der Studierenden für die leistungsbezogene Mittelvergabe wesentlich ist. Auch hier ist die Logik seltsam: neue Hürden vor dem Studium sollen die Abbruchquote verringern. Von einer Reform des Studiums, damit dieses endlich studierbarer wird, hören wir dagegen nichts.

Interessanterweise positionierte sich FU-Präsident Lenzen übrigens gegen die erhobene Forderung nach Studiengebühren: Weil insgesamt 24% der Studierenden aus Geldgründen abbrechen, seien Studiengebühren in Deutschland nicht machbar, da es hier kein breites Stipendiensystem gebe. Die taktische Wende ist hier jedoch bereits eingebaut: sobald mehr Stipendien da sind, sind Studiengebühren OK. Was problematisch ist – denn Stipendien wird es nicht für alle geben, sie sind gebunden an politische, weltanschauliche und Leistungskriterien. Ein weiterer Schritt weg vom gleichen Bildungszugang für alle.

Des weiteren will das Präsidium anhand eines Zehnpunkteplans die Lehre verbessern:

1.-System der Mentoringprogramme in allen Fachbereichen verstärken
2.-Studienfachberatung: alle Lehrenden halten einmal in der Woche eine Sprechstunde, nicht nur einmal im Monat
3.-Bachelor: Anerkennungspraxis der Scheine von anderen Unis liberalisieren – Bologna soll Mobilität steigern und nicht senken
4.-Übergänge: Fachbereiche sollen im Rahmen von Studienverlaufsplänen den Wechsel im ersten Semester liberalisieren,
5.–Geschlechterstereotype sollen aufgebrochen werden
6.-Status von ausländischen Studierenden: Zulassungspraxis für Masterstudiengänge fördern, auch aufgrund des Zukunftskonzepts der International Network University
7.-Einführungswochen sollen in einzelnen Fächern ernster genommen werden und bereits vor Beginn des Semesters stattfinden
8.Einführung zentraler Studien- und Prüfungsbüros in den Fachbereichen—verlässliche und ausreichende Öffnungszeiten
9.-Wiederholungsleistung von Prüfungen soll zeitnah ermöglicht werden
10.-flächendeckende Evaluationen in den Fachbereichen
für jeden Studiengang einen Studiengangsleiter an den Fachbereichen, der die inhaltliche Weiterentwicklung des Studiengangs und das Lehrangebot plant

Zulassungsordnung

Die neue Zulassungsordnung fürs Sommersemester 2008 wurde verabschiedet. Zum ersten Fachsemester wird nur noch im Wintersemester zugelassen, außer in Biochemie (D), Biologie (BSc), Chemie (BSc), Pharmazie (S), Chemie (MSc), Informatik (MSc) und Toxikologie.
Nach dem Auffüllprinzip wird in den meisten Bachelor-Studiengängen im 2., 4. und 6. Fachsemester zugelassen, während für fast alle Masterstudiengänge keine Zulassung vorgesehen ist. Allerdings ist es eine Frage des Lehrangebots, das von den einzelnen Fächern abhängt. Geschichte, Politik und Film sind die beliebtesten Fächer.

Es werden effektiv Studienplätze abgebaut: Während in den Diplom- und Magisterstudiengängen bis ins 9.Fachsemester aufgefüllt wurde, werden die Masterstudienplätze exklusiv nur im 1. Fachsemester vergeben. Zudem werden die Studienplätze, die nun zum 1. Fachsemester im Sommersemester wegfallen, nicht durch eine entsprechende Anhebung im Wintersemester kompensiert!

Personalwechsel im Kuratorium

Marianne Birthler ist wegen ihrer Behörde zurückgetreten, dafür ist jetzt Nele Hertling als Vizepräsidentin der Akademie der Künste vertreten. Die restlichen vier Auswärtigen Mitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt.
Das Kuratorium des Erprobungsmodells wird bis zur Verabschiedung des neuen Berliner Hochschulgesetzes nächstes Jahr fortgesetzt. Neben der auswärtigen Evaluation durch das Centrum für Hochschulentwicklung, hat die angeregte interne Evaluation über den Sinn dieser Struktur nicht stattgefunden. David Hachfeld als Studierendenvertreter hinterfragte, in wieweit diese Rechtsordnung, die der Akademische Senat sich 1999 gegeben hat, einfach weiterlaufen muss. Diese Struktur habe zu einer Entdemokratisierung geführt. Er bezeichnete das derzeitige Kuratorium als ein Abnickgremium mit schönen Präsentationen, in dem keine tatsächlichen Diskussionen über Strukturentscheidungen stattfinden.
Lenzen streitet dies ab, erst in der letzten Kuratoriumssitzung wäre eine lange Debatte über Zöllners Masterplan und die Zukunft der Naturwissenschaften geführt worden.

Masterplan des Bildungssenator Zöllner

Der Akademische Senat lehnt Zöllners Masterplan ab.
Auch die TU habe bereits eine ähnliche Initiative ergriffen und selbst außerhalb Berlins gäbe es eine einhellige Ablehnung des Masterplans. Mit 12Mio€ könne nicht viel bewegt werden, wo im Vergleich die drei Berliner Unis einen Haushalt von 1 Milliarde haben.
Das Präsidium schlug vor, eine überuniversitäre Plattform zu bilden und darüber die Gelder zu verteilen.
Zöllners Masterplan hingegen sah vor, eine neue „Superuni“ mit eigenem Promotionsrecht zu bilden. Dies bedeute laut Präsidium, die vorhandenen Unis zu schwächen und die besonders hervorragenden Dozenten den Studierenden vorenthalten.
Die ensprechende AG im Senat hat noch nicht getagt, die Zukunft des Plans ist also noch ungewiss.

FSI PuK: Aufruf zum Boykott des CHE-Hochschulrankings

Vielleicht hast auch du in den letzten Wochen einen Brief vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) bekommen, der dich zur Teilnahme an einer Online-Befragung einlädt. Das vom CHE durchgeführte Hochschulranking gilt als zentraler Bewertungsmaßstab für Studiengänge in Deutschland. Einmal jährlich werden Studierende zu ihrer Studiensituation befragt. Diesmal sind Studiengänge aus den Bereichen Rechts-, Wirtschafts-, Sozialwissenschaften und Medien an der Reihe, also auch der Studiengang PuK an der FU. Die Ergebnisse werden in der Wochenzeitung Die Zeit und in deren Studienführer sowie online unter www.das-ranking.de publiziert.

Wir, die FSI PuK, rufen Studierende und Lehrende zum Boykott des CHE-Hochschulrankings auf. Unsere Gründe dafür wollen wir im Folgenden kurz darlegen.

Wir sehen schwerwiegende methodische Probleme bei der Konzeption und Durchführung der Befragung. So halten wir den Fragekatalog für problematisch. Zwar werden Studierenden Fragen zur Beurteilung ihrer Studiensituation vorgelegt, jedoch wird nicht nach den Ursachen für die gegebenenfalls bestehenden Probleme gefragt. Die Hintergründe für schlechte Studienbedingungen erschließen sich nicht. So lässt sich die derzeit miserable Situation des PuK-Instituts mit nur vier von acht besetzten Professuren im CHE-Ranking nicht abbilden. Klar wird bei der Befragung nur, dass etwas schlecht ist, aber warum dies der Fall ist, bleibt ungeklärt. Zusätzlich hat sich gezeigt, dass nur inhaltlich eingeschränkte Antwortmöglichkeiten vorgegeben werden. So wurde bereits 2003 bei der vom CHE und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage kritisiert, dass von drei möglichen Antworten, die sich auf Studiengebühren bezogen, keine eine generelle Ablehnung von Studiengebühren zum Ausdruck brachte. Die Antworten bezogen sich nur auf die Befürwortung oder Ablehnung verschiedener Studiengebührenvarianten. Dennoch sah es das CHE als bewiesen an, dass Studierende Studiengebühren mehrheitlich befürworteten, obwohl eine generelle Ablehnung von Studiengebühren in der Umfrage gar nicht ausgedrückt werden konnte. Umfragen, die so tendenziös und politisch motiviert Antwortmöglichkeiten ausschließen, halten wir für hochgradig problematisch.

Weiterhin stellt sich die Frage nach der Wirkung des CHE-Rankings. Das CHE begründet die Relevanz vor allem damit, dass es Studienbewerber_innen als Orientierungshilfe für die Studienplatzwahl dienen soll. Wie schon ausgeführt liefert die Umfrage hierfür keine relevanten Ergebnisse, weil die tatsächliche Studiensituation nicht widergespiegelt wird. Nun könnte argumentiert werden, dass dennoch Kritik über die Teilnahme an der Umfrage und eine schlechte Bewertung des Studiengangs ausgedrückt werden könne. Hier hat jedoch die Erfahrung der letzten Jahre gezeigt, dass das schlechte Abschneiden des PuK-Instituts zu keiner Verbesserung der Lehrsituation geführt hat. Die Gründe für die Misere sind vielschichtig und lassen sich nicht einfach ausräumen, nur weil der Studiengang schlecht „gerankt“ wurde. Zumal das CHE-Ranking auch keinerlei verbindlichen Charakter hat und problemlos ignoriert werden kann. Die „Kritik“, die durch eine schlechte Bewertung des Studiengangs geäußert werden würde, erreicht nicht die nötige Fundiertheit, um konkrete Handlungsoptionen aufzuzeigen. Somit kann durch die Umfrage von Studierenden keinerlei Einfluss auf Veränderung genommen werden. Studentische Einflussnahme kann nicht über das Ausfüllen eines Fragebogens stattfinden. Kritik an hochschulpolitischen Entwicklungen sollte sich unserer Meinung nach nicht nur äußern, wenn Studierende mal gefragt werden und dann nicht einmal die richtigen Fragen gestellt bekommen. Form und Inhalt der Kritik sollten Studierende lieber selbst bestimmen.

Ein weiteres Argument für den Boykott des CHE-Rankings ist nicht methodischer Natur, sondern eine allgemeine Kritik an der engen Verbindung des Centrums für Hochschulentwicklung zum Medienkonzern Bertelsmann. Gesellschafter_innen des CHE sind die Bertelsmann Stiftung und die Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz. Das CHE bekennt sich ausdrücklich zu „wettbewerbsfähigen“, „wirtschaftlich arbeitenden“ Hochschulen. Somit ist es keine „neutrale“ Instanz, die Studierenden hilfreich zur Seite steht, sondern hat es sich offen zum Ziel gemacht, weitere neoliberale „Reformen“ der Hochschulen zu forcieren, wie etwa die Einführung von Studiengebühren.

Die Studierenden der Alice-Salomon-Fachhochschule (ASFH) in Berlin haben sich bereits zu einem allgemeinen Boykott der Umfrage entschlossen. In diesem Jahr beschlossen sogar die Schweiz und Österreich aus dem CHE-Ranking auszusteigen.

Also, schließt euch dem Boykott des CHE-Hochschulrankings an! Wer Post von CHE bekommt, kann den Brief entweder selbst entsorgen oder ihn im Büro der FSI PuK in Raum 106 in der Garystr. 55 abgeben.

Links zum Thema:

Artikel zum CHE-Boykott der ASFH

Boykottaufruf des AStAs der ASFH

Auch das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren ruft zum Boykott auf

Zur Kritik am Hochschulranking 2003

Wikipedia-Eintrag zu Hochschulrankings

Kritik an Bertelsmann allgemein

Homepage des CHE