If I can‘t dance it’s not my revolution!

Unter dem vielversprechenden Motto „If I can‘t dance it’s not my revolution!“ findet am 18.5.12 ab 21:00 in der Braunschweiger Str. 53-55 eine fulminante Soli-Party für die FSI Geschichte statt. Wir sind eine linke Studigruppe der FU, die durch mehrere missliche Umstände ein kleines Loch in der Haushaltskasse hat und dieses wollen wir durch die Party gern beheben. Toll wäre es wenn so viele Menschen kommen, dass unser Überschuss groß genug ist, dass wir auch noch etwas an andere coole Projekte spenden können.
Aber, ganz abgesehen davon, lohnt es sich wirklich diese Party nicht zu verpassen, denn für 3-6€ wird euch ein tolles Programm geboten. Es gibt leckere Cocktails, Bier und Sangria. Es gibt Livemusik vom wunderbaren Punkrok MC und im Anschluss Alltimefavourites, Drum‘n’Bass/Dubstep und was das Tänzer_innenherz so begehrt.

Dance for our revolution!

#Fr 18.05.# ab 21 Uhr# Braunschweiger Str. 53-55# Eintritt 3-6 €#

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Party Party Everybody – Semesterauftaktparty der FSIn am 28.04.2012!

Wie jedes Jahr gibt es auch dieses eine Semesterauftaktparty der Fachschaftsinitiativen an der FU, um die Wahlkosten wieder reinzuholen. Die Wahlen sind für die Fachschaftsinis super ausgefallen und das muss gefeiert werden!

Die Party steigt am 28.4. im New Yorck im Bethanien (Mariannenplatz 2, U-Bahnstation Kottbusser Tor (U1/U8, Bus 140)

Los geht’s in diesem Jahr schon um 21 Uhr mit grandioser Musik, lecker veganem Essen und Cocktails.
Musikalisch werden euch begeistern:
OSI_Allstars/A Foregone Tomorrow (Antideutsch_punk/Posthardcore)
Bathtub Theory (Indiepop)

Danach bezaubern euch DJ_anes mit Oldies, Ska, Trash, Alltimefavorites, Elektro, Drum´n´Bass, Techno usw.
Soli Eintritt 3-5 Euro
Wir freuen uns auf eine großartige Party!

Studentisches Seminar

Liebe Kommiliton_innen und natürlich auch wissenschaftliche Mitarbeiter_innen,

in diesem Sommersemester 2012 laden wir euch ein, in einem studentischen Seminar Jürgen Habermas‘ „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ und darüber hinausgehende Texte zu lesen und zusammen zu diskutieren.

Im Kontext von Öffentlichkeitstheorien wird Habermas oft genannt, kritisiert und fallen gelassen. Dieses Seminar will sich ernsthaft, gründlich (und gemütlich) der Lektüre seines Textes widmen, die sonst nur sporadisch erfolgt. Inhaltlich zeichnet Habermas in seiner Habilitationsschrift die Entstehung des Modells liberal-bürgerlicher Öffentlichkeit nach, das seine volle Entfaltung in der ersten Hälfte des 19. Jh. insbesondere in England findet. Ausgehend davon beschreibt er den Zerfall jener bürgerlichen Öffentlichkeit in der sozialstaatlichen Massendemokratie des 20. Jh. in Westeuropa und entwirft einen normativen Öffentlichkeitsbegriff, den er in
seinen späteren Arbeiten weiterentwickelt.
Ziel ist es, sowohl die Stärken des Werkes als auch die methodischen und inhaltlichen Schwächen herauszuarbeiten. Zusätzlich werden Texte einbezogen, die Habermas Perspektive kritisieren bzw. Gegenvorschläge erarbeiten. Hier werden uns die Ausschlussmechanismen gegen Nicht-Bürger (Frauen, Proletarier_innen) interessieren, die Habermas seinerzeit vernachlässigte, die aber konstitutiv für die bürgerliche Öffentlichkeit sind. Dazu dienen uns Texte von Nancy Fraser (feministische Kritik) und Alexander Kluge/Oskar Negt, die die Kategorie der Erfahrung als Erklärungsgröße in die Diskussion um Öffentlichkeit einführten.

Uns ist es wichtig, das Seminar mit euch zu gestalten. Alle sollen sich trauen zu Wort zu kommen. Das gilt sowohl für die einzelnen Sitzungen, als auch für die gesamte Struktur des Seminars.

Bei Interesse schreibt eine E-Mail an: fsipuk {at} web.de

Halt’s Maul und Tanz! Linke Listen Wahlparty

Wie zu jedem Jahresanfang steigt auch dieses Jahr wieder die großartige „Halt’s Maul und Tanz!“ – Wahlkampfparty der Linken Listen an der Freien Universität Berlin. Nach einem großartigen Wahlsieg freuen wir uns darauf mit euch zu feiern.

Die Party steigt am 09.02. ab 22.00 Uhr, im SO36 in der Oranienstraße 190 in Kreuzberg.

Euch mit Musik verzaubern werden:

Petra Pan und Hooky (Trash)
Frau Sandstein und dj banni (Riot Pop)
Rattenbar (Müllicous)
Schabbatz und Rabbatz (Techhouse)
Hex Automaton (Bass& Wave)

in dieser Reihenfolge.

Als Eintritt wollen wir 4-6 € von Euch.

Wir sehen uns.

Wissenschaft und Kritik: „Plädoyer für eine neue Geschichtsschreibung der Arbeit“

Diesen Donnerstag, den 24.11.2011, 18.00 Uhr ist es soweit: Die Veranstaltung der FSI Geschichte in der Reihe „Wissenschaft und Kritik“ steht an. Diese trägt den Titel: Plädoyer für eine neue Geschichtsschreibung der Arbeit. Als Referent wird Marcel van der Linden sprechen, Forschungsdirektor des Internationalen Instituts für Sozialgeschichte und Professor für die Geschichte der sozialen Bewegungen in Amsterdam.

Zum Inhalt der Veranstaltung: Die ”Globalisierung” der Arbeitsgeschichte bedeutet nicht nur eine enorme geographische Erweiterung des Wissenschaftsgebietes. Die Entwicklungen in verschiedenen Teilen der Welt spielen sich ja nicht losgelöst von einander ab. Das hat auch mit den neuen weltweiten Proletarisierungstendenzen zu tun, mit neuen Formen von Arbeiter_innenprotest und Arbeiter_innenbewegungen; zugleich ist das Bewusstsein des weltweiten Zusammenhangs von Prozessen intensiver geworden, die Erkenntnis, dass die Welt ein Ganzes bildet, trotz aller Gegensätze. Diese ”Globalisierung” ruft nach einem neuen Typ von Geschichtsschreibung, der die Ergebnisse der ”alten”, vor allem nordatlantischen Arbeitergeschichte in sich aufnimmt und zugleich in einem neuen (globalen) Rahmen einordnet. Es handelt sich um ein ausserordentlich ambitiöses Projekt, das sich noch in einem frühen Stadium befindet. Der Vortrag wird auf einige Herausforderungen eingehen, die in den folgenden Jahren auf uns zukommen. Dazu gehört selbstverständlich auch die Wiederbelebung der Arbeitsgeschichte in Europa.

Veranstaltungsort: Koserstraße 20 (Friedrich-Meinecke Institut), HS A, 24.11. 18.00 Uhr
Für Getränke ist gesorgt, diese sind gegen eine kleine Spende erhältlich.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Wir freuen uns auf euch und auf eine interessante Veranstaltung
FSI Geschichte

Weitere Infos zur gesamten „Wissenschaft und Kritik“-Reihe findet ihr unter: www.wissenschaft-und-kritik.de.vu

Occupy FU: nach Vollversammlung Seminarzentrum besetzt

An der FU fand heute eine Vollversammlung statt, die mit 2000 Studierenden sehr gut besucht war. Auf der VV wurden folgende Forderungen beschlossen:

Forderungen (Vorschläge):
1. Freie Bildung für alle – ohne Zugangshürden wie NCs oder begrenztes Bafög.
2. Würdevolle Bezahlung und Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten an der Uni.
3. Öffentlich ausfinanzierte Hochschule – für ein großes, vielfältiges und kritisches Lehrangebot statt Exzellenzinitiative und Elitenbildung.
4. Selbstbestimmtes Studium statt Prüfungsstress, Regelstudienzeit und Verschulung.
5. Für eine Uni frei von privatwirtschaftlicher und militärischer Einflussnahme.
6. Für eine demokratische Uni auf allen Ebenen durch gleiche Mitbestimmungsrechte für alle.
7. Geld für Bildung und Soziales statt für Banken und Konzerne.
8. Für das bedingungslose Recht auf selbstbestimmtes Leben und gesellschaftliche Teilhabe z.B. durch ein Grundeinkommen.
9. Für ein sozio-kulturell existenzsichernden Mindestlohn.
10. Bezahlbare Mieten für alle.

Nach der Versammlung sind viele Studis ins Seminarzentrum gegenüber der Mensa gezogen und halten es bis zum jetzigen Zeitpunkt besetzt. Aktuell läuft hier das Plenum.
Kommt alle vorbei und unterstützt die Besetzer_innen!

Die Kritik des kritischen Rationalismus – Die Aktualität des Popper’schen Muffs

17.11.2011 | 18:00

Garystraße 55

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Ab einer Stichprobenanzahl von 30 nähert sich die Verteilung von vorgestellten unendlich vielen Mittelwerten von Stichproben einer Normalverteilung an. Soziale Probleme können so statistisch ausgewertet werden. Die Kritik an statistischer Forschung im so genannten kritischen Rationalismus fängt jedoch nicht erst bei deren Auswertung an. Bereits bei der Auswahl der Fragestellung und der Einteilung in Merkmalskategorien scheint es einen erstaunlich großen subjektiven Spielraum zu geben. Wird dieser ausreichend reflektiert? – Die Lösung von sozialen Problemen muss wohl eher in der umfassenden Abschaffung der bestehenden Produktionsverhältnisse gesucht werden.

Theodor W. Adorno hat sich im “Positivismusstreit” mit Karl Popper über dessen Thesen auseinandergesetzt. Über Inhalt und Aktualität dieser Debatte wird Frau Professorin Althaus referieren.

Women’s Invisible Contribution to Free and Open Source Software.

15.11.2011 | 18:00

Hörsaal der Informatik, Takustr. 9

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Free and Open Source Software (FOSS) development is seen by many as a technical, but also social phenomenon of the past several decades. The FOSS community bases itself on collaborative principles which lead to fast code evolution, a diminishing distance between users and developers, by allowing them to work together in order to produce a high quality code, available to all through a free license.

Even if the FOSS community values inclusion and cooperation as basic principles, it persists as being rather homogeneous by its social structure. There are many challenges for women to join the FOSS community. Research shows a one per cent participation of women in the FOSS development projects. Even if many do not agree with this rather reductive number, we recognize women represent a minority in FOSS.

This lecture will propose a critical point of view of the free software development contribution model, and will focus on some of the reasons of the absence of women into FOSS, of the way the code-centered philosophy of development that exclude or invisibilize many users and contributors, including women. In a follow-up discussion will be identified some of the possible ways FOSS communities could act to include more women and marginalized groups among the contributors.

„Perspektiven kritischer Sozialer Arbeit“ Veranstaltung aus der Reihe Wissenschaft und Kritik

8.11.11 18:00 Uhr L113 Silberlaube

Veranstaltung der fsi Ewi

Vortrag zu den Entwicklungen “traditioneller” Sozialen Arbeit in Deutschland und der Idee einer theoretisch fundierte, politische, reflexive und kritische Soziale Arbeit, die sich weniger orientiert an hegemonialen Vorstellungen von Ordnung und Normalität und den daraus resultierenden Aufgaben- und Funktionszuweisungen, sondern bemüht ist ihre Handeln auszurichten an den Deutungen und Bedürfnissen der “AdressatInnen” sowie an einem autonom formulierten Gegenstandsbereich.

mit prof. dr. Frank Bettinger
Vorsitzender des Instituts für Soziale Arbeit + Entwicklung (BISA+E) an der Hochschule Bremen und Professor für Sozialpädagogik der Ev. Hochschule Darmstadt; zudem bin ich Mit-Begründer des bundesweiten Arbeitskreises kritische Soziale Arbeit (AKS)

Semesterticket sichern! Geht zur Urabstimmung 25.-27.10.

Aufruf zur
Urabstimmung über die Fortführung des Semesterticketvertrags
25. – 27. Oktober

Der aktuelle Semesterticketvertrag läuft zum Ende des Wintersemesters 2011/ 2012 aus. Damit es auch über diesen Zeitraum hinaus ein Semesterticket geben kann wird, muss die Studierendenschaft der FU in einer Urabstimmung der Fortführung des Semestertickets zustimmen. Diese wird zwischen dem 25. – 27. Oktober 2011 (Dienstag – Donnerstag) durchgeführt.

Deine Stimme für das Semesterticket

Damit der Vertrag abgeschlossen werden kann und das Semesterticket für die nächsten drei Jahre gesichert wird, muss die Mehrheit der an der Urabstimmung teilnehmenden Studierenden, mindestens aber 10% aller Studierenden der FU, für das Semesterticket votieren. Andernfalls gilt die Fortführung des Semestertickets als abgelehnt. Es würde dann ab dem Sommersemester 2012 kein Semesterticket mehr geben! Deine Stimme zählt: Das Semesterticket sichern!

Alle Wahllokale unter: http://www.fu-berlin.de/sites/studwv/Urabstimmung/UA_2011_Oktober/Wahllokalstandorte/index.html