Proteste gegen Ethnologie-Zwangumzug halten an

Protest auf dem AlexDie Proteste von FU Ethnologie-Studierenden gegen den Zwangsumzug ihres Institutes halten an. Am 19.01 protestierten etwa 100 Studierende mit einer Aktionskundgebung auf dem Alexanderplatz. Anschließend zogen die Studierende zuerst zum Roten-Rathaus und blockierten anschließend den “Unter den Linden”-Feierabendverkehr. Das Ethnologie Institut soll in Kürze ihre jetzigen Räumlichkeiten verlieren. Dadurch drohen den Institutsangehörigen massive Verschlechterungen. Die jetzigen Räumlichkeiten sollen zukünftig für das public-privite-partership Projekt “Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) – Berlin University for Professional Studies“ genutzt werden. Hierbei handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Freien Universität und dem Klett-Verlag, welche zukünftig gebührenpflichtige Weiterbildungsstudiengänge anbieten wollen. Unterstützung erfährt dieses Vorhaben vom Rot-Roten Berliner Senat.

Termine:
06.02. – 12 Uhr Ethno-Café (Drosselweg 1-3) Aktionsplanung zum Zwangsumzug
13.02. Start der Aktionstage im Ethno-Institut VoKü, Konzerte, Filme, Action

2 Antworten

  1. [...] weniger ökonomisch verwertbare Institute, welche keinen wirtschaftlichen Gewinn produzieren in kleinere Räumlichkeiten verdrängt werden, wodurch sich die Studienbedingungen massiv verschlechtern. Die Zusammenlegung von [...]

  2. [...] Veranstaltungen, Organisation, Protest, FU, Hochschulwesen Wie im Blog der Fachschaftsinitiativen berichtet wird, dauern die Proteste gegen den Zwangsumzug der Ethnologie an. Im Januar protestierten 100 [...]

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